Posted By admin on 4. März 2011
Metal GEAR in einer special Version mit atemberaubender Grafik und exklusiven Elementen, Soul Calibur, True Crime und und und… atemberaubende Gaming-Sessions vor der Flimmerkiste bei Wind und Wetter sind gesichert. Und da es sich bei vielen games um Multiplayer-Klassiker handelt müssen Freunde nicht “draußen bleiben” sondern dürfen mithalten. Wer zusammen lacht hat mehr vom Leben. Freuen wir uns also heute was da alles Schönes auf uns PS3ler wartet und fürchten wir uns nicht vor morgen. (Ich kling ja wie ein Bergprediger) Irgendwann ist jede Konsole out. Auch XBOX360 und PS3 sterben irgendwann den Nachfolgertod. Da gehts heut doch nur noch um Monate hin oder her. Aber das heißt, man kann sich schonmal auf die PS4 freuen!
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Posted By admin on 4. März 2011
Ich denke für die Kunden wäre es auf jeden Fall ein Vorteil, wenn es hier einen Standard gäbe, anstatt den Wildwuchs wie jetzt. Es gibt für alle Konsolen ein paar interessante Titel. Wenn jetzt die Handys sowieso in die Richtung gehen dass man da Fernsehen und Video (was ja uch die PSP bietet) drauf schauen kann, dann ist es wohl nicht so ein grosser Schritt die zu einer kompletten Multimediakonsole auszubauen. Schliesslich passiert das sowieso schon. Lediglich an der Akzeptanz am Markt als Spieleset haperts noch, aber ich denke das wird sich auch noch ändern. Grössere Displays, kompaktere Bauformen mit besseren Bedienung. Wie bei dem iPad beispielsweise – schon zu Anfang gab es dafür entsprechende Spiele, natürlich auch zu einem entsprechendem Preis (Informationen unten). Wenn es so etwas ähnliches für das Handy geben würde, wäre es sicherlich eine interessante Sache.

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Posted By admin on 2. März 2011
Ich habe schon viele viele Euros und D-Märker in virtuellen Welten gelassen. Bistimmt schon hohe vierstellige Beträge allein für Bücher mit fiktiven Geschichten als Inhalt und fast ebensoviel Geld für Filme über fiktive Ereignisse, im Kino oder auf Videokassette oder DVD. Ich habe auch schon ähnlich viel Geld für interaktive fiktive Welten/Geschichten (Computerspiele) ausgegeben und in den letzten 2-3 Jahren auch schon einiges in Multiplayerwelten/-spielen wie WoW. Überhaupt gebe ich viel Geld aus, für Zerstreuungen aller Art. Z.B. auch für Datenträger mit Musik. Ich habe damit kein Problem. Ob “virtuell” oder “real”, es kommt doch letztlich nur darauf an, wieviel Freude es einem bereitet. Wofür soll man das Geld ausgeben, wenn nicht für Dinge, die einem Freude bereiten? Man lebt schließlich nur einmal und das Geld kann man nicht mit ins Grab nehmen.
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Posted By admin on 2. März 2011
Einerseits ist der Verzicht auf physische Medien für Games deshalb vernünftig, weil die meisten Spiele heute unfertig auf den Markt kommen, und frühestens nach dem dritten Patch halbwegs spielbar. Deshalb sind Konsolen ohne Festplatte eigentlich illusorisch oder Konsolenspieler haben gegenüber PC-Spielern denn Nachteil, auf DVDs zu sitzen, die allenfalls als Kaffeetassenuntersetzer taugen. Zunehmend bekommen Spiele ja auch Massive-Multiuser-Charakter – auch wenn sie kein Abo erfordern (bestes Beispiel GuildWars) und regelmäßige Events erfordern ständiges Patchen und ein physisches Medium mutiert spätestens nach der Erstinstallation zum besagten Kaffeetassenuntersetzer, weil auch während des Spiels ständig Daten gestreamed werden. Unschön ist dabei allerdings die Kontrolle, die der Software-Distributer über seine Kunden/Spieler erlangt, man nicht mehr anonym spielen kann und die Netzverbindung außer zum streamen auch zum ausspionieren der Kunden genutzt wird.
Aber zu viele Gedanken sollte man sich da sowieso nicht machen. Da gibt es größere Probleme in Deutschland – gute Nachhilfe beispielsweise. Viel zu wenig gibt es davon. Hauslehrer.de wäre einer der nennenswerten guten, aber sonst? Zudem gehen mir die Steuergelder ordentlich auf die Klöten. Unglaublich, für was die verbraten werde. Oder die Gewaltverherrlichung in Killerspielen. Wie kann man bloß so verbissen darauf sein, Shooter zu verbieten? Deutschland, Deutschland…
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Posted By admin on 25. Februar 2011
Das Entwicklerteam für Gran Turismo wurde von Sony aufgekauft, da sie selber nie was mit Spieleentwicklung zu tun hatten (betrifft übrigens, oh Wunder, auch Microsoft). Nintendo und (besonders in der 16Bit Ära mit einigen Abschlägen) Sega sind primär Spielehersteller, während Sony und Microsoft primär darauf bedacht sind, den Videospielbereich in ihre anderen Bereiche einzugliedern (bsw. will Sony all seine Subdivisionen in PS3 als Hauptvertriebkanal aufgehen lassen).
Nun mein Kommentar: Nintendo und Sega bringen gute Spiele, die auch Spaß machen, Sony und Microsoft versuchen, (markt)mächtige Spielsysteme anzubieten und setzen darauf, daß Dritthersteller mitziehen werden; wenn nicht von Anfang an, dann doch zumindest später, wenn ihr System das “einzige” profitable ist. Nintendo ist davon gefeit, und ihre Spiele haben imo gerade deshalb immer noch zeitlosen Wert, Sega besinnt sich glücklicherweise langsam auch auf ihre Stärke in diesem Bereich. Für mich zählen immer noch die Spiele, nicht die Systeme.
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Posted By admin on 25. Februar 2011
Also ich könnte mir vorstellen, dass eine sehr gute Simulation von wirtschaftlichen Prozessen einen durchaus was lehren kann. Nicht dass es solche Games gibt. Aber wenn man die Führung eines Unternehmens mit allen Faktoren die da wirken, im Spiel simulieren könnte, dann würden Menschen die das spielen, dabei auch einiges lernen. Für den Umgang mit Waffen trifft das schon deswegen nicht zu, weil der wesentlich darin besteht, dass man die Dinger in der Hand hat, was über einen Monitor nicht zu vermitteln ist. Finde ich schade, dass es Fahr-, Flug-, und Kampfsimulationen gibt, aber keine komplexe Wirtschaftssimulation mit allen Marktformen und -arten. Vielleicht sollte das mal jemand machen, ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass da Interesse dran besteht.
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Posted By admin on 25. Februar 2011
Bevor wir bei der Bundeswehr eine echte Waffe in die Hand bekommen haben, gab es eine Unterrichtseinheit, die nannte sich “Wirkungsweise von Schußfeuerwaffen”. Hier wurde ein Stahlhelm herumgereicht, der auf der Vorder- und Rückseite ein Einschußloch aufwies. Die Wucht des Einschlags war so groß das der Helm fast komplett von Loch zu Loch über die Oberseite hinweg gespalten wurde. Ich wollte mir einfach nicht ausmalen was passiert, sollte ich mal ein ECHTES Ziel mit 7,62×51mm aus einem G3 treffen (ist die Visitenkarte (übrigens eine gute Seite zum Drucken von Visitenkarten gefunden, einmal mal klicken) der AK47 aus Counter-Strike entsprechen). Das Nächste war eine Trinkflasche aus Blech. Diese wurde auf einen Stock gesteckt, den sie am Handgranatenwurfstand in den Boden gespiesst hatten. Daneben ging eine Splitterhandgranate hoch. Die Flasche war voller kleiner Löcher von Splittern die mit sehr großer Wucht vorne ein- und hinten wieder ausgeschlagen sind. Das hatte schon eine gewisse Auswirkung auf mich. Aber trotzdem – wer denkt, dass Counterstrike (hier noch ein lustiger Newsartikel) und andere Ballerspiele der alleinige Auslöser für Amokläufe (Winnenden beispielsweise) usw. sind, liegt falsch.
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Posted By admin on 16. Februar 2011
Im Prinzip ist ja nicht schlechtes daran, die Leistungsfähigkeit bzw. Grafik einer Spielkonsole zu verbessern. Ich denke nur, dass man damit inzwischen an einem Punkt angekommen ist, der dem Spieler keine großen Vorteile mehr bringt. Über viele Jahre verkauften sich neue Konsolen allein dadurch, dass die Spiele immer bunter, hübscher und neue Spielkonzepte durch leistungsfähigere Hardware möglich wurden. Aus groben Schwarz-Weiß-Klötzen wurden hochauflösende, kunterbunte Spielfiguren. Aus schlichten, grade mal bildschirmfüllenden Spielflächen wurde detailreiche virtuelle Welten. Mit der Konsolengeneration Dreamcast/PS1 kam dann erstmals echte 3D-Grafik auf. Die wurde dann bei der PS3/XBox360-Generation soweit verfeinert, dass sie auch verdammt gut aussieht. Aber was kommt jetzt? Wir haben schon wunderschöne 3D-Grafik. Noch etwas hochauflösender, noch etwas mehr Effekte, das verlockt kaum jemanden nochmal viele hundert Euros für eine neue Konsole und dann noch mehr Geld für neue Spiele auszugeben. Es wird Zeit, neue Wege zu suchen, das Spielerlebnis zu verbessern. Nintendos Wii ist ein Beispiel dafür (aber sicher auch nicht der Weißheit letzter Schluss). Entweder, den Konsolenbauern und Spieleschmieden fällt etwas wirklich gutes ein, oder es gibt eine zweite Konsolenkrise, wie Mitte der 80er. Naja, mir ist das eigentlich egal, denn ich habe ja immernoch meinen PC. Ich kann mich hinsetzen mir eine Pizza meiner Lieblingspizzeria bestellen und mir den Konsolenwettbewerb anschauen.
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Posted By admin on 16. Februar 2011
Als ich 14-16 Jahre alt war, war etwa die Zeit von Pac-Man und Centepede. Allgemein hat man zu dieser Zeit nicht allzu viel gespielt. In den Ferien ging es in den Urlaub, nach Kreta, Kemer, in die USA, irgendwohin, wo es warm ist. Ich denke, mich hätte, wenn es das gegeben hätte, wenn auch nicht direkt Far Cry, so zumindest doch Half-Life und Prey, fasziniert. Das Problem ist doch, das es keine ausreichende Kontrolle gibt, bzw. geben kann. Soll man für Computerspiele ab 18 Läden, wie Sex-Shops, schaffen, die nur Erwachsene betreten dürfen, oder Off-Limit Läden? Auch diese Einschränkungen beseitigen das Problem nicht, wenn man die Waren im Internet bestellen kann, bzw. Eltern, Geschwister oder Verwandte für einen diese Spiele besorgen. Selbst, wenn in Deutschland einseitig Egoshooter verboten werden sollten, ist das “Problem” nicht aus der Welt, denn wer soll das Verbot überwachen? Das ist schon bei Drogen nicht wirklich möglich. Wie dann, bei so harmlosen Dingen wie Egoshootern?
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Posted By admin on 10. Februar 2011
Ich daddel nun auch schon seit einigen vielen Jahren an den verschiedensten Systemen rum und konnte bei mir noch keine gesteierten Agressionen feststellen. Wenn man sich überlegt, was es alles an Spielen mit agressivem Inhalt gibt, sind 3D-Shooter doch eigendlich eher die Minderheit. Man nehme als gutes Beispiel Tomp Raider (wird nur genannt, weil damit jeder was anfangen kann, denke ich)! Da ballert man doch auch wild durch die Gegen (wenn man mal auf nen Gegner trifft) und ob das nun Tiere oder Menschen oder Monster oder Autos oder Bubaben sind, die Gewallt bleibt die gleiche! Auch Strategie-Titel, Adventures, RPGs, Simulatoren und selbst Sportspiele wie FIFA, StarCraft, Baldur’s Gate, Diablo I + II oder F29 Raptor (um nur mal ein paar zu nennen) haben dieses Gewalltpotenzial! Es geht halt darum mit allen verfügbaren Mitteln den Gegner eins auszuwischen (also ihn zu vernichten, zu töten oder wie auch immer). KEIN Spiel das ich kenne hat NICHT diese Art von Gewalltdarstellung/-verherlichung, mit Ausnahme von ein paar Online Games. Gut, ich gebe zu das 3D-Shooter die Sache etwas deutlicher machen, als andere Games. Aber bin ich deshalb gleich ein gewallttätiger Mensch, nur weil ich in meiner Freizeit (und übrigens auch im Job, bin Software-Tester in der Entertainment Branche) DOOM, Quake oder was-weis-ich-nich spiele? Ich denke das es nur ein verschwindend geringer Anteil an “Spielern” ist, der wirklich nicht Realität und Spiel auseinanderhalten kann. Diesen jedoch sollte man (und ich denke, das ist berechtigt) den Zugang zu solchen Medien versperren. Allerdings sollte man denen dann auch das Fernsehn, Video und auch DVD, sowie das Musikhören verbieten.
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